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ui.case.use_touch_gestures
DICOM-HilfeSource: Local (us-east1-c)
Befunde
- T1-hypointense, T2-hyperintense expansile Raumforderung, die im linken Gyrus frontalis superior bis zum Kortex reicht
- Gemischt hyperintenses und isointenses internes FLAIR-Signal
- Keine entsprechende Kontrastmittelaufnahme, Diffusionsrestriktion oder Suszeptibilitätsartefakte
- Leichter entsprechender lokaler Masseneffekt ohne Mittellinienverschiebung oder Zeichen einer Herniation oder eines Hydrozephalus
Kommentierte Bilder & Illustrationen
The T2-FLAIR mismatch sign: the lesion demonstrates internal T2 signal hyperintensity (red arrow) contrasted to relatively hypointense FLAIR signal (yellow arrow).
Diagnose
IDH-mutiertes Astrozytom
Differentialdiagnose
- Dysembryoplastischer neuroepithelialer Tumor (DNET) - Dieser Fall ist tatsächlich ein sehr gutes Erscheinungsbild für einen DNET, insbesondere blasige interne T2-Signalhyperintensität, Signalsuppression auf FLAIR und fehlende Kontrastmittelaufnahme. DNET sind oft kleiner als der Tumor in diesem Fall
- Gangliogliom - Diese Tumoren sind ebenfalls oft peripher, nehmen aber häufig Kontrastmittel auf und weisen assoziierte Verkalkungen auf. Diese Tumoren betreffen häufiger die Temporallappen
- Oligodendrogliom - Diese Tumoren können ebenfalls peripher sein, sie verkalken häufig und nehmen manchmal Kontrastmittel auf. Das T2-FLAIR-Mismatch-Zeichen (hyperintenses T2-Signal kontrastiert mit iso- oder hypointensem FLAIR-Signal) ist typisch für 1p19q-intakte Astrozytome, aber NICHT typisch für Oligodendrogliome
Merksätze
- Jeder periphere Tumor kann sich mit Krampfanfällen präsentieren
- Das T2-FLAIR-Mismatch-Zeichen kann sowohl bei Astrozytomen als auch bei DNET auftreten, ist aber nicht typisch für Oligodendrogliome
Literatur