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Fall #29

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Demografie: Male
Indikation: Trauma, übereinanderstehende Facetten bei C6-C7 und C4-...
Trauma, übereinanderstehende Facetten bei C6-C7 und C4-Lamina-links- und Dornfortsatz-Fraktur im vorangegangenen CT

Befunde

  • Leichte Restanterolisthese bei C6-C7 mit Erweiterung des anterioren Bandscheibenraums und Disruption des Ligamentum longitudinale anterius, des Ligamentum longitudinale posterius und des Ligamentum flavum auf dieser Höhe
  • Zusätzliche Disruption des Ligamentum longitudinale anterius auf Höhe C4-C5 sowie mögliche fokale Ligamentum-flavum-Disruption bei C3-C4
  • T2/STIR-Signalhyperintensität im zentralen Anteil des Rückenmarks von C3-C4 bis C6-C7
  • T2/STIR-Signalhyperintensität in den bilateralen C6-C7-Facettengelenken
  • Ausgedehnte T2/STIR-Signalhyperintensität in den interspinalen Bändern und dem Ligamentum supraspinale von der Schädelbasis bis C6-C7
  • Prävertebrale Weichteilverdickung und T2/STIR-Signalhyperintensität in der gesamten Halswirbelsäule mit Ausdehnung in die obere Brustwirbelsäule
  • T2/STIR-Signalhyperintensität in der C4-Lamina links und dem Dornfortsatz
  • Mehrsegmentale posteriore Diskus-Osteophyten-Komplexe, Facettenhypertrophie, Unkovertebral-Spornung und Ligamentum-flavum-Verdickung tragen zu fortgeschrittener Spinalkanalstenose von C4-C5 bis C6-C7 bei und zu unterschiedlichen Graden mehrsegmentaler Neuroforamenstenose, beidseits schwer von C4-C5 bis C6-C7

Diagnose

Myelonkontusion, Bandverletzung

Musterbericht

Leichte Restanterolisthese bei C6-C7 mit Erweiterung des anterioren Bandscheibenraums, Hinweis auf bilaterale Facettenkapsel-Verletzung und Disruption des Ligamentum longitudinale anterius, des Ligamentum longitudinale posterius und des Ligamentum flavum auf dieser Höhe. Zusätzliche Disruption des Ligamentum longitudinale anterius auf Höhe C4-C5 sowie mögliche fokale Ligamentum-flavum-Disruption bei C3-C4.

T2/STIR-Signalhyperintensität im zentralen Anteil des Rückenmarks von C3-C4 bis C6-C7, verdächtig auf Myelonkontusion.

Ausgedehnte ligamentäre Verletzung der interspinalen Bänder und des Ligamentum supraspinale von der Schädelbasis bis C6-C7.

T2/STIR-Signalhyperintensität in der C4-Lamina links und dem Dornfortsatz, korrespondierend mit den bekannten Frakturen.

Prävertebrales Weichteilödem in der gesamten Halswirbelsäule mit Ausdehnung in die obere Brustwirbelsäule.

Vorbestehende fortgeschrittene degenerative Veränderungen mit mehrsegmentalen posterioren Diskus-Osteophyten-Komplexen, Facettenhypertrophie, Unkovertebral-Spornung und Ligamentum-flavum-Verdickung tragen zu fortgeschrittener Spinalkanalstenose von C4-C5 bis C6-C7 bei und zu unterschiedlichen Graden mehrsegmentaler Neuroforamenstenose, beidseits schwer von C4-C5 bis C6-C7.

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