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Befunde
- Bewegungsartefakt-beeinträchtigte Untersuchung mit abnormaler T2/STIR-Signalhyperintensität im Rückenmark und wahrscheinlich leichter Rückenmarkschwellung, die sich nach inferior ab dem Niveau T7 erstreckt
- Mehrsegmentale kleine Bandscheibenprotrusionen ohne signifikante Spinalkanalstenose
- Facettengelenkshypertrophie trägt zu mehrsegmentaler leichter bis mäßiger Neuroforamenstenose bei, am stärksten ausgeprägt beidseits bei T10-T11
- Vertebrale venöse Malformationen in den Wirbelkörpern T7-T11
- Teilweise abgebildete Aortendissektion vom Aortenbogen durch die Aorta thoracica descendens bis in die obere Bauchaorta
Diagnose
Rueckenmarksinfarkt
Musterbericht
Bewegungsartefakt-beeinträchtigte Untersuchung mit abnormaler T2/STIR-Signalhyperintensität im Rückenmark und wahrscheinlich leichter Rückenmarkschwellung, die sich nach inferior ab dem Niveau T7 erstreckt. Dies ist insbesondere verdächtig auf einen Rückenmarksinfarkt angesichts der berichteten Paraplegie im Rahmen einer Aortendissektion.
Mehrsegmentale kleine Bandscheibenprotrusionen ohne signifikante Spinalkanalstenose. Facettengelenkshypertrophie trägt zu mehrsegmentaler leichter bis mäßiger Neuroforamenstenose bei, am stärksten ausgeprägt beidseits bei T10-T11.
Teilweise abgebildete Aortendissektion vom Aortenbogen durch die Aorta thoracica descendens bis in die obere Bauchaorta, die mit einem CTA nach Aortenprotokoll weiter beurteilt werden kann.
Diskussion