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Befunde
- Lumbalisation des S1-Wirbelkörpers
- 5 mm T2/STIR-hyperintense extradurale Struktur rechts auf Höhe L1-L2, die sich medial vom Facettengelenk ausdehnt und zu schwerer Spinalkanalstenose und Masseneffekt auf den Conus führt
- Erhöhtes T2/STIR-Signal zentral im Conus auf Höhe L1-L2
- Mehrsegmentale breitbasige Bandscheibenvorwölbungen, Facettengelenkhypertrophie, Verdickung des Ligamentum flavum und epidurale Lipomatose tragen zu fortgeschrittener Spinalkanalstenose bei L3-L4 und L4-L5, mäßiger Spinalkanalstenose bei L2-L3 und L5-S1 und unterschiedlichen Graden mehrsegmentaler Neuroforaminalstenose bei, die rechts bei L1-L2, rechts bei L4-L5 und bilateral bei L5-S1 schwer ist
- Minimale Anterolisthesis bei L5-S1
- Distendierte Harnblase
Diagnose
Synovialzyste mit Myelonkompression
Musterbericht
Übergangsanatomie im lumbosakralen Bereich mit Lumbalisation des S1-Wirbelkörpers.
5 mm Synovialzyste rechts bei L1-L2, die den Spinalkanal schwer einengt und Masseneffekt auf den Conus ausübt. T2/STIR-Signalhyperintensität im Conus auf dieser Höhe ist verdächtig auf ein Ödem.
Mehrsegmentale breitbasige Bandscheibenvorwölbungen, Facettengelenkhypertrophie, Verdickung des Ligamentum flavum und epidurale Lipomatose tragen zu fortgeschrittener Spinalkanalstenose bei L3-L4 und L4-L5, mäßiger Spinalkanalstenose bei L2-L3 und L5-S1 und unterschiedlichen Graden mehrsegmentaler Neuroforaminalstenose bei, die rechts bei L1-L2, rechts bei L4-L5 und bilateral bei L5-S1 schwer ist.
Diskussion