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Fall #13

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Demografie: Male
Indikation: Trauma, keine Fraktur im CT

Befunde

  • STIR-Signalhyperintensität im anterioren Anteil des HWK 3 ohne assoziierte Höhenminderung oder Fehlstellung
  • Fokale Diskontinuität des hinteren Längsbandes auf Höhe von HWK 3
  • Minimale ventrale epidurale Flüssigkeitsansammlung auf Höhe von HWK 3 ohne signifikante assoziierte Einengung des Spinalkanals
  • T2/STIR-Signalhyperintensität in den rechten, mehr als linken C2-C3-Facettengelenken
  • Prävertebrale Weichteilschwellung von der kraniozervikalen Junktion bis auf Höhe von HWK 4 mit T2/STIR-Signalhyperintensität und Arealen von T1-Signalhyperintensität
  • T2/STIR-Signalhyperintensität in den posterioren paraspinalen Weichteilen, am deutlichsten auf Höhe von C2-C3

Diagnose

Halswirbelsäulenfraktur und ligamentäre Verletzung

Musterbericht

STIR-Signalhyperintensität im anterioren Anteil des HWK 3 verdächtig auf eine akute Fraktur. Keine assoziierte Höhenminderung oder Fehlstellung.

Minimales ventrales epidurales Hämatom auf dieser Höhe ohne signifikante assoziierte Spinalkanalstenose oder Myelonsignalabnormität.

Fokale Ruptur des hinteren Längsbandes auf Höhe von HWK 3.

Flüssigkeit in den rechten, mehr als linken Facettengelenken C2-C3 lässt eine Facettenkapselschädigung befürchten.

Prävertebrales Ödem/Hämatom von der kraniozervikalen Junktion bis auf Höhe von HWK 4.

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