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Befunde
- Konfluierende Bereiche von Hypoattenuation der weißen Substanz in den bilateralen parieto-okzipitalen Regionen mit assoziierter milder Sulcusverstreichung
- Geringer ausgeprägte Hypoattenuation der weißen Substanz im hohen linken frontalen Marklager
- Durchmischte kleine intraparenchymale Hämatome beidseits mit zusätzlichen Arealen lineärer Hyperattenuation, die kortikale Blutung oder geringgradige Subarachnoidalblutung darstellen könnten
- Alt erscheinender linker Nucleus-caudatus-Lakunärinfarkt
- Schleimhautschwellung der Nasennebenhöhlen mit stärkster Beteiligung der rechten Kieferhöhle und der vorderen rechten Siebbeinzellen
Diagnose
Posteriores reversibles Enzephalopathiesyndrom (PRES)
Musterbericht
Marklagerödem in den bilateralen parieto-okzipitalen Regionen und in geringerem Ausmaß im hohen linken Frontallappen. Erscheinungsbild und Verteilung sind am ehesten hinweisend auf ein posteriores reversibles Enzephalopathiesyndrom (PRES). Assoziierte kleine intraparenchymale Hämatome in den parieto-okzipitalen Regionen sowie mögliche geringgradige Subarachnoidalblutung und resultierende Sulcusverstreichung. Keine Mittellinienverlagerung oder Herniation. MRT des Schädels könnte einen assoziierten Infarkt weiter beurteilen.
Alt erscheinender linker Nucleus-caudatus-Lakunärinfarkt.
Nasennebenhöhlenerkrankung mit stärkster Beteiligung der rechten Kieferhöhle und der vorderen rechten Siebbeinzellen, vereinbar mit akuter Sinusitis.
Diskussion