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Befunde
- Die Magensonde endet im distalen Ösophagus
- Die Spitze des Nabelvenenkatheters projiziert sich auf Höhe von T12-L1, nahe dem unteren Rand des linken Leberlappens
- Die Spitze des Nabelarterienkatheters projiziert sich auf Höhe von T8
- Deutliche Vergrößerung der kardioperikardialen Silhouette mit globulärer Konfiguration
- Leichte diffuse interstitielle pulmonale Opazifizierung
- Kein Pleuraerguss oder Pneumothorax
- Unauffälliges Darmgasmuster
Diagnose
Trikuspidalatresie
Musterbericht
Die Magensonde endet im distalen Ösophagus. Empfohlen wird ein Vorschieben um 2 cm zur Platzierung im Magen.
Die Spitze des Nabelvenenkatheters projiziert sich auf Höhe von T12-L1, nahe dem unteren Rand des linken Leberlappens.
Die Spitze des Nabelarterienkatheters projiziert sich auf Höhe von T8.
Deutliche Vergrößerung der kardioperikardialen Silhouette mit globulärer Konfiguration, die den Verdacht auf einen Rechtsherzdefekt wie Pulmonal-/Trikuspidalatresie oder Ebstein-Anomalie aufwirft. Kardiologische Evaluation empfohlen.
Leichte diffuse interstitielle pulmonale Opazifizierung, die auf ein Ödem oder retinierte fetale Flüssigkeit zurückzuführen sein kann.
Kein Pleuraerguss oder Pneumothorax.
Unauffälliges Darmgasmuster.
Diskussion