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Befunde
- Lineare T2/STIR-Signalhyperintensität, die sich durch den linken Anteil des Rückenmarks auf Höhe T10-T11 erstreckt
- T2/STIR-hyperintense dorsale Epiduralkollektion, die sich über die dargestellten Abschnitte des unteren zervikalen, thorakalen und oberen lumbalen Spinalkanals erstreckt
- T2/STIR-Signalhyperintensität in den posterioren paraspinalen Weichteilen links auf Höhe T11-T12
- Milde mehrsegmentale breitbasige Bandscheibenvorwölbungen, die in Kombination mit der dorsalen Epiduralkollektion zu einer milden mehrsegmentalen Spinalkanalstenose beitragen
- Normales Marksignal
- Normale Ausrichtung
Diagnose
Rückenmarkslazeration
Musterbericht
T2/STIR-Signalhyperintensität in den posterioren paraspinalen Weichteilen links auf Höhe T11-T12, vereinbar mit der angegebenen Anamnese einer Stichverletzung. Ein linearer Bereich von T2/STIR-Hyperintensität erstreckt sich von diesem Bereich in den linken Anteil des Rückenmarks auf Höhe T10-T11, was den Verdacht auf eine Duralazeration und Rückenmarkslazeration erhebt.
T2/STIR-hyperintense dorsale Epiduralkollektion, die sich über die dargestellten Abschnitte des unteren zervikalen, thorakalen und oberen lumbalen Spinalkanals erstreckt, die aufgrund der Signalcharakteristiken am ehesten ein großes posttraumatisches Liquorleck darstellt.
Milde mehrsegmentale breitbasige Bandscheibenvorwölbungen, die in Kombination mit der dorsalen Epiduralkollektion zu einer milden mehrsegmentalen Spinalkanalstenose beitragen.
Diskussion