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Befunde
- Transversal orientierte Fraktur durch den S2-Wirbelkörper mit leichter ventraler Kortikalisimpaktion und Kyphose
- Unvollständig abgebildete vertikal orientierte Frakturen der bilateralen Sakrumala mit umgebender STIR-Signalhyperintensität
- T2/STIR-Signalhyperintensität in der angrenzenden paraspinalen Muskulatur, die sich nach kranial bis zur Höhe von L2 erstreckt
- Leichte mehrsegmentale degenerative Veränderungen mit mehrsegmentalen breitbasigen Bandscheibenvorwölbungen, Facettenhypertrophie und Ligamentum-flavum-Verdickung, die zur leichten Spinalkanalstenose, mäßigen Einengung der bilateralen subarticulären Zonen und leichten bilateralen Neuroforaminalstenose bei L4-L5 beitragen
- Normale Position und Signal des Conus
- Normales Marksignal
- Normale Ausrichtung
Diagnose
Sakrale Insuffizienzfrakturen
Musterbericht
Akute/subakute sakrale Insuffizienzfrakturen mit Beteiligung der bilateralen Sakrumala und des S2-Wirbelkörpers mit leichter ventraler Kortikalisimpaktion und Kyphose.
Kein pathologisches Marksignal in der Lendenwirbelsäule, das auf eine akute Fraktur hinweisen würde, obwohl CT zur weiteren Abklärung bei klinischem Verdacht in Betracht gezogen werden sollte.
T2/STIR-Signalhyperintensität in der angrenzenden paraspinalen Muskulatur, die sich nach kranial bis zur Höhe von L2 erstreckt, wahrscheinlich im Rahmen einer Muskelzerrung.
Leichte mehrsegmentale degenerative Veränderungen mit mehrsegmentalen breitbasigen Bandscheibenvorwölbungen, Facettenhypertrophie und Ligamentum-flavum-Verdickung, die zur leichten Spinalkanalstenose, mäßigen Einengung der bilateralen subarticulären Zonen und leichten bilateralen Neuroforaminalstenose bei L4-L5 beitragen.
Diskussion