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Fall #23

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Demografie: Male
Indikation: Trauma, keine Fraktur im CT

Befunde

  • T2/STIR-Signalhyperintensität im interspinösen Intervall bei C1-C2, die sich in das Ligamentum supraspinale erstreckt
  • T2/STIR-Signalhyperintensität in den Facettengelenken rechts von C2-C3 bis C6-C7
  • T1-isointense, T2/STIR-hyperintense ventrale epidurale Kollektion von C1 bis T1, bis zu 5 mm dick, die den ventralen Liquor verdrängt und zu einer mehrsegmentalen Spinalkanalstenose beiträgt, mäßig bei C3-C4
  • Assoziiertes Abheben der Dura
  • Keine sichere Diskontinuität des hinteren Längsbandes
  • Normales Marksignal und Wirbelkörperalignment
  • Normales Myelonsignal
  • Mehrsegmentale Facettenhypertrophie und Unkovertebralspornbildung tragen zu mäßiger Neuroforamenstenose links bei C3-C4 und leichter Neuroforamenstenose rechts bei C3-C4 und links bei C4-C5 bei

Diagnose

Epidurales Hämatom, ligamentäre Verletzung

Musterbericht

Ventrales epidurales Hämatom von C1 bis T1, bis zu 5 mm dick, das den ventralen Liquor verdrängt und zu einer mehrsegmentalen Spinalkanalstenose beiträgt, mäßig bei C3-C4.

Befunde verdächtig auf ligamentäre Verletzung des Ligamentum interspinale und supraspinale bei C1-C2 und C2-C3. Kein Knochenmarködem als Hinweis auf eine im vorangehenden CT okkulte akute Fraktur.

Normales Myelonsignal.

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