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Befunde
- Großer rechter zentraler Bandscheibenvorfall bei C3-C4, der das rechte ventrale Rückenmark kontaktiert und deformiert und zu einer schweren rechts-exzentrischen Spinalkanalstenose und Verlegung der rechten subartikulären Zone beiträgt
- Zentrale Rückenmarksignalanomalie bei und knapp unterhalb des C3-C4-Bandscheibenvorfalls
- T1/T2-hyperintense ventrale epidurale Ansammlung von C1-C3, mit einer Dicke von bis zu 3 mm
- Keine T2/STIR-Hyperintensität in den dargestellten ossären Strukturen
- Transversal- und Alarligamente erscheinen intakt
- Kleine posteriore Disc-Osteophyten-Komplexe und Unkovertebralsporne bei C4-C5 und C5-C6 tragen zu einer milden Spinalkanalstenose und milden links- mehr als rechtsseitigen Neuroforaminalstenose bei
- Milde linke Neuroforaminalstenose bei C6-C7
- Linksdominante Vertebralarterie mit normalem flussbedingtem Signalverlust in beiden Vertebralarterien
Diagnose
Traumatischer Bandscheibenvorfall mit Rückenmarkskontusion
Musterbericht
Altersunbestimmter großer rechter zentraler Bandscheibenvorfall bei C3-C4, der das rechte ventrale Rückenmark kontaktiert und deformiert und zu einer schweren rechts-exzentrischen Spinalkanalstenose und Verlegung der rechten subartikulären Zone beiträgt. Rückenmarkssignalanomalie bei und knapp unterhalb dieses Bandscheibenvorfalls ist im Traumakontext verdächtig auf eine Kontusion.
Dünnes ventrales Epiduralhämatom von C1-C3 mit einer Dicke von bis zu 3 mm.
Die beschriebene rechte Okzipitalkondylenfraktur ist auf dieser Untersuchung nicht gut dargestellt.
Transversal- und Alarligamente erscheinen intakt.
Diskussion