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Befunde
- Multifokale noduläre Kontrastmittelaufnahme entlang der Nervenwurzeln der Cauda equina mit kontrastmittelaufnehmendem Material, das sich im kaudalen Thekalsack auf Höhe von S2 ablagert
- Dünne lineare Kontrastmittelaufnahme entlang der Oberfläche des Conus und des dargestellten unteren thorakalen Rückenmarks
- Kontrastmittelaufnahme und leichte T2-Signalhyperintensität in den lateralen rechten Erector-spinae-Muskelfasern
- Leichte Retrolisthese bei L5-S1
- Fortgeschrittene Bandscheibendesiccation und Höhenverlust bei L5-S1 und ansonsten leichte mehrsegmentale degenerative Veränderungen ohne signifikante Spinalkanalstenose oder Neuroforamenstenose
- Conus medullaris endet bei L1-L2, in normaler Position
- Normales Marksignal
Diagnose
Leptomeningeale Metastasierung
Musterbericht
Multifokale noduläre Kontrastmittelaufnahme entlang der Nervenwurzeln der Cauda equina mit kontrastmittelaufnehmendem Material, das sich im kaudalen Thekalsack auf Höhe von S2 ablagert, und dünne lineare Kontrastmittelaufnahme entlang der Oberfläche des Conus und des dargestellten unteren thorakalen Rückenmarks, verdächtig auf ausgedehnte leptomeningeale Metastasierung.
Keine akuten ossären Befunde oder Hinweis auf ossäre Metastasen.
Kontrastmittelaufnahme und leichte T2-Signalhyperintensität in den lateralen rechten Erector-spinae-Muskelfasern sind unspezifisch, können aber eine Denervationsatrophie darstellen.
Mehrsegmentale degenerative Veränderungen, am stärksten bei L5-S1, ohne signifikante Spinalkanalstenose oder Neuroforamenstenose.
Diskussion