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Befunde
- Ventrale Positionierung des Rückenmarks im Duralsack in der mittleren BWS mit fokaler konkaver Deformität entlang der dorsalen Seite des Myelons knapp unterhalb der Höhe Th5-Th6
- Keine Myelonsignalstörung
- Kein sicherer ventraler Duradefekt
- Keine umschriebene Kollektion im Duralsack, mit prominentem CSF-Pulsationsartefakt dorsal
- Übertriebene thorakale Kyphose
- Kleine mehrsegmentale Bandscheibenprotrusionen einschließlich einer nach kranial dissezierenden Bandscheibenextrusion bei Th6-Th7 ohne signifikante Spinalkanalstenose
- Keine fortgeschrittene Neuroforaminalstenose
- Normales Knochenmarksignal
Diagnose
Dorsale Arachnoidalmembran
Musterbericht
Ventrale Positionierung des Rückenmarks im Duralsack in der mittleren BWS mit fokaler konkaver Deformität entlang der dorsalen Seite des Myelons knapp unterhalb der Höhe Th5-Th6, was den Verdacht auf eine dorsale Arachnoidalmembran, dorsale Arachnoidalzyste oder ventrale Myelonherniation aufkommen lässt. Eine Arachnoidalzyste wird als weniger wahrscheinlich erachtet aufgrund des CSF-Pulsationsartefakts entlang der dorsalen Seite des Myelons auf dieser Höhe. Eine CT-Myelographie zur weiteren Abklärung in Erwägung ziehen.
Mehrsegmentale leichte degenerative Veränderungen ohne fortgeschrittene Spinalkanal- oder Neuroforaminalstenose.
Diskussion
Literatur