PRO-Plan erforderlich
Schalten Sie diesen Fall mit einer PRO-Mitgliedschaft frei
Befunde
- Zentrale Myelon-T2/STIR-Signalhyperintensität von T5 bis T10 mit assoziierter leichter Myelonexpansion und möglicher leichter Kontrastmittelaufnahme
- Prominente intrathekale Gefäße auf Höhe von T9-T10
- Zentraler Bandscheibenvorfall bei T2-T3 trägt zu leichter bilateraler Neuroforamenstenose ohne signifikante Spinalkanalstenose bei
- Zentraler Bandscheibenvorfall bei T10-T11 in Kombination mit Facettenhypertrophie trägt zu mäßiger rechter und leichter linker Neuroforamenstenose ohne signifikante Spinalkanalstenose bei
- Bilaterale Facettenhypertrophie bei T11-T12 und T12-L1 trägt zu mäßiger rechter und leichter linker Neuroforamenstenose auf beiden Höhen bei
- Conus medullaris endet bei L1, in normaler Position
- Normales Marksignal
- Normale Stellung
Diagnose
Spinale durale arteriovenöse Fistel
Musterbericht
Zentrales Myelonödem von T5 bis T10 mit assoziierter leichter Myelonexpansion und möglicher leichter Kontrastmittelaufnahme, was in Kombination mit dem Befund serpiginöser Gefäße im Thekalsack auf Höhe von T9-T10 den Verdacht auf eine durale AV-Fistel aufwirft. Weitere differenzialdiagnostische Überlegungen umfassen Myeloninfarkt und transverse Myelitis. Neurochirurgische Evaluation und Erwägung einer Katheterangiographie empfohlen.
Diskussion